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DIM Gestrim – es wird gefährlich! : Rhein91
14 November, 2013

DIM Gestrim – es wird gefährlich!

Sowohl für die Mieter der Rheinstrasse 91 in Wilhelmshaven, als auch die in Berlin ansässige Hausverwaltung, die DIM Gestrim, wird es langsam gefährlich.

Trotz unzähliger telefonischer und schriftlicher Hinweise, Mahnungen und Beschwerden, stellt sich die Hausverwaltung der Rhein91 weiter tot. Diverse Mängel lassen das denkmalgeschützte Haus mehr und mehr verkommen. Der Bauunterhaltungsstau ist kaum mehr zu beziffern. Schimmel, Dreck und Schäden sind dauerhafte Begleiter der Mieter. Die DIM Gestrim kümmert dies nicht. Selbst auf den schriftlichen Hinweis, daß in einer Wohnung das Wasser von der Decke tropft, reagiert die Hausverwaltung nicht.

Billigend wird in Kauf genommen, daß Deckenteile aus Holz, die durch die dauerhafte Durchnässen aufgequollen sind, herabzustürzen drohen. Die zuständige Bearbeiterin der DIM Gestrim bestätigte heute telefonisch, daß ihre eigene Wohnung ja trocken sei, sie hätte also keine Probleme. So geht diese Hausverwaltung mit Mietern um – Häme und Spott. Auch der Hinweis, daß die Holzdecke beim Herabstürzen die Mieter verletzen könne, läßt die DIM Gestrim kalt.

Personenschäden werden wohl billigend in Kauf genommen. Der verzweifelte Versuch der DIM Gestrim, zu begründen, warum der Schaden nicht behoben wird, klingt so absurd, wie lächerlich. Über Jahre soll es nicht möglich gewesen sein, einen Handwerker aufzutreiben, der den Schaden beheben könne. Die bösen Handwerker reagieren einfach nicht auf die angeblichen Reparaturaufträge der DIM Gestrim. Da kommt eine der größten Hausverwaltungen Deutschlands doch tatsächlich in Probleme, weil sie nicht in der Lage ist, einen einfachen Handwerker zu beauftragen?

Weder Mietkürzungen, noch Auszüge der Mieter beeindrucken die DIM Gestrim. Schadenminderungspflicht? Nicht mit der DIM Gestrim!

Auch das Junge Theater der Landesbühne Nord ist betroffen. Dort ist bereits der Putz von der Decke des Vorstellungsraumes gefallen. Um Verletzungen bei Schauspielern und Besuchern zu verhindern, hat die Landesbühne nun eigenständig Handwerker mit ersten Sanierungsarbeiten beauftragt. Auch hier stellte sich die DIM Gestrim aus Berlin tot. Kein Anruf, kein Schreiben wurde beantwortet. Trotz des angeblichen Handwerkernotstandes in Wilhelmshaven konnte die Landesbühne innerhalb nur eines Tages Handwerken finden, die die Arbeiten ausführen.

Wohnraum ist kein Spielplatz für Spekulanten, Heuschrecken und unfähige Hausverwaltungen!