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Rhein91
Dezember 21, 2011

Capricornus und DIM Gestrim Berlin

Zum Ende des Jahres hat der Eigentümer der Rhein91, der Heuschrecken-Investmentfond Capricornus aus Berlin, mal wieder ein tolles Weihnachtsgeschenk für die Mieter. In Form einer völlig haltlosen „Nebenkostenabrechnung“ wird mal wieder versucht, den Mietern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Seit 2006 ist die Capricornus Eigentümer der Rhein91 und weiterer Wohngebäude in Wilhelmshaven.

Seit 2006 war die Capricornus nicht in der Lage, auch nur eine ordentliche Nebenkostenabrechnung zu erstellen. In den vergangenen Jahren wurde die Capricornus durch den Wilhelmshavener Hausverwalter, Immobilienmakler und Versicherungsvertreter Möhle (Hausverwaltung Wilde eK) unterstützt. Seit einigen Monaten „kümmert“ sich auch noch die „DIM Deutsche Immobilien Mangament GmbH“ (Gestrim) mit Sitz in Berlin um das Objekt.

Ein Eigentümer, zwei Hausverwaltungen und Nebenkostenabrechnungen, die schon fast als versuchter gemeinschaftlicher Betrug gewertet werden könnten. So werden für die Rhein91 über 12.000,- € jährlich allein für den Hausmeister verlangt. Für über 1.000,- € im Monat kommt dieser einmal die Woche für wenige Stunden zum Objekt, um das Laub zu fegen – Respekt! Der „hochbezahlte“ Hausmeister, der noch diverse andere Objekte in Wilhelmshaven betreut, geht mit knapp über 1.000,- € netto im Monat nach hause. Den nicht unerheblichen Rest der Hausmeistervergütungen aus den diversen Objekten wird dann wohl auf das Konto des Arbeitsgebers, der Hausverwaltung Wilde eK, fließen. Zahlen sollen das die Mieter.

Bis zu 400,- € monatlich sollen einzelne Mieter an Heizkosten verursacht haben. Angemerkt sei hier, dass die Warmwasserversorgung über elektrische Durchlauferhitzer läuft.

Wie jedes Jahr werden wir Widerspruch gegen die „Nebenkostenabrechnung“ einlegen. An uns verdient sich keine Heuschrecke und kein Hausverwalter eine goldene Nase!

Mai 27, 2011

KIM? – Siehst Du zu?

Endlich ist es soweit! KIM? (in weiten Teilen auch als Kind im Magen? bekannt) haben sich von ihrem Major-Label Sony getrennt und sind zurück auf den wahren Pfaden des gepflegten Rock ´n` Roll. Mit ihrer zweiten Studio-CD haben sie das umgesetzt, was für einen ehrlichen Erfolg notwendig ist. Alles ist handgemacht! Kein Promoter, kein Produzent, der Trip Tom und Benny von Schaumschlag in die Noten quatschen konnte.

Seit heute steht die CD „Siehst Du zu“ in den Regalen und im Internet.

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Mit neuen Songs und noch erkennbarer Spiellaune kommen KIM? zurück in die Gehörgänge. Aber auch live geht es für KIM? nun endlich wieder zurück zu den Wurzeln. Im Herbst werden die Bochumer die Republik mit einer grandiosen Tour beschallen. Auch für unsere Region ist bereits das erste Konzert in trockenen Tüchern. Am 12.11.2011 feiern KIM? ihre Sexy Rock Revue im Tunis (www.tunis-discothek.de) in Marx. Aber auch ohne Kenntnis von KIM? können wir Euch verraten, dass es noch weitere Gigs in der Region geben wird.

Alle aktuellen Infos zu KIM? und der neuen Scheibe gibt es auf der ebenfalls frisch renovierten Homepage: http://www.kim-fragezeichen.de/

Und jetzt!?
Regler auf 11 gestellt und die neuen Songs aufsaugen!! Totgesagte leben länger!

Herzlichen Glückwunsch von der Rhein91 zum neuen Werk!

Mai 23, 2011

Neue Hausverwaltung will erneut abzocken

Derzeit flattern mal wieder Mahnschreiben der neuen Hausverwaltung DIM Deutsche Immobilien Management GmbH aus Berlin in die Briefkästen der Bewohner der Rhein91. Bis zu 10.000,- € sollen die Mieter pro Wohnung an Nebenkosten nachzahlen. Das Haus im Besitz des Immobilienfonds Capricornus zweite Norddeutsche Wohnanlagen KG mit Sitz in Berlin wird vom Eigentümer seit dem Erwerb 2006 völlig vernachlässigt.

Bauunterhaltung findet nicht mehr statt. Dafür werden aber Aufzugskosten in Rechnung gestellt, obwohl kein Aufzug vorhandern ist. Der Hausmeister soll seine Dienste mit über 13.000,- € jährlich vergütet bekommen. Die Liste der unglaublichen Abrechnungsfrechheiten ist fast unendlich.

Zwar haben fast alle Mieter jährlich Widerspruch gegen die Nebenkostenabrechnungen eingelegt, beantwortet wurden diese Widersprüche aber nie. Und so versucht die Hausverwaltung als Büttel des Heuschreckenfonds erneut, die Mieter mit Mahnschreiben einzuschüchtern. Mit dem selben Versuch ist auch schon der Vorgänger der DIM, die Wilde Hausverwaltung aus Wilhelmshaven gescheitert. So schnell lässt sich die Rhein91 nicht einschüchtern!

März 29, 2011

Plattform Festival

Nur noch zwei Wochen bis zum größten Musik- und Kunstfestival, das Wilhelmshaven je erlebt hat. Ein 3000qm großes leer stehendes Kaufhaus wird für einen Tag und eine Nacht zum „Ort der Orte“ einer ganzen Region.

www.plattformfestival.com

März 22, 2011

Noch sind wir da!

Man mag es kaum glauben, aber die Rhein91 feiert dieses Jahr ihren 100. Geburtstag. Zwei Weltkriege hat unser schönes Haus überstanden. Auch 13 Jahre Rhein91-Community konnten den alten Mauern nichts anhaben. Selbst unsere legendären Wohnzimmerkonzerte haben kaum Spuren an dem denkmalgeschützten Gemäuer hinterlassen.

Was aber jedes Haus in Kürze zerstört sind nimmersatte Investmentfonds! Im Jahr 2006 wurde unser Haus von der Capricornus (zweite norddeutsche Wohnanlagen KG) aus Berlin erworben. Ein Investmentfond, dem es wohl nur um möglichst hohe Renditen geht. Inzwischen versuchen gleich zwei Hausverwaltungen gleichzeitig (eine aus Berlin, eine aus Wilhelmshaven) ihr Geld mit uns zu machen. Völlig unsinnige und rechnerisch falsche Nebenkostenabrechnungen flattern uns alljährlich in die Briefkästen.

Der Bau als solches ist dem Verfall geopfert. Der Investmentfond macht keinerlei Anstalten, die Rhein91 auch nur ansatzweise in Schuss zu halten. Der Wind pfeifft durch die Flure und die Haustüren lassen sich seit Jahren nicht mehr schliessen. Dafür müssen Neumieter nun zwei Monatsmieten an Provision an die Maklerin (Ehefrau des Hausverwalters!!)  zahlen, wenn sie eine Wohnumng mieten wollen.

Große Teile der Rhein91-Community haben das Haus inzwischen verlassen. Zwar sind noch immer viele Wohnungen bewohnt, der alte Spirit aber wurde von den Finanzgeiern der Capricornus gefressen. Die Verbliebenen kämpfen einen dauernden Kampf gegen die Miethaie und versuchen, zu retten, was zu retten ist.

Solange unser Wohnraum Spekulationszwecken der Finanzwirtschaft dient, solange Hausverwaltungen als geldgierige Nimmersatte auftreten, solange haben wir einen schweren Stand. Aber wir sind noch da!

Wir halten die Stellung und werden versuchen, bald wieder in alte Gepflogenheiten zu wechseln. So lange bleibt uns allen der neidvolle Blick auf die Berichte aus besseren Tagen, als Wohnen noch Leben bedeutete.

Erst wenn der letzte Mieter gekündigt hat werden Ihr merken, dass  man ohne Mieter nichts ist!

Es grüßt Eure Rhein91

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